Die dunkle Seite von Sibirien oder mordlüstere Jagdgesellen

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Gestern bei der Heimfahrt habe ich beobachten müssen, wie sich ein mindestens drei dutzend Jäger und Helfershelfer auf eine Treibjagd vorbereitet haben. Und das exakt an der Stelle, an der ich jeden Tag den meisten Wildwechsel erlebe. Wenn ich nun davon ausgehe, dass es ca. 6 Jäger waren und 30 Treiber, empfinde ich es als massiv ungerecht wenn bis an die Zähne bewaffnete paramilitärische Jagdgesellen mit ihren Erfüllungsgehilfen durch den nächtlichen Wald poltern um mordlüstern auf alles zu schießen was da kreucht und fleucht.. Die Tierchen werden von den einen aufgeschreckt und von den anderen abgeknallt…. die wissen noch nicht mal was da um sie herum passiert und bummmmm sind sie tot.
Die ganze Nacht habe ich von dieser Ungerechtigkeit träumen müssen und fordere nun entweder eine vollständige Bewaffnung des Wildbestandes oder das vollkommene Verbot von Treibjagden.
Immer auf der Seite der unbewaffneten und wehrlosen
Ihr Robinrock
Hohenlohe Crailsheim Burgberg

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Comments

Veröffentlicht am: Januar 23, 2008



Eine Antwort zu “Die dunkle Seite von Sibirien oder mordlüstere Jagdgesellen”

  1. Chris sagt:

    Definitiv die Bewaffnung des Wildbestandes! Weil: Dann hat sich das Problem mit den Jägern bald von alleine erledigt.

    Außerdem finde ich die Vorstellung eines bis an die Zähne bewaffneten Kanninchens, das zigarrerauchend einen Jäger in Schach hält, bis die Verstärkung eintrifft, einfach zu schön!

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